Füsse im Sprung

weiter. denken | Tagungen

 

Fachtag: Selbsthilfe als Weg, Begleitung bei Sucht und geistiger Behinderung

Selbsthilfe als Weg! Begleitung bei Sucht und geistiger Behinderung
Fachtag für Betroffene, Angehörige und Fachpersonal

Aripiprazol kann bei der Verringerung der einige Aspekte des autistischen Verhalten nützlich sein. Studien zeigen, dass es Reizbarkeit, Hyperaktivität und sich wiederholende Bewegungen (Stereotypie) bei autistischen Kindern und Jugendlichen zu reduzieren.
Die Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme, sabbern, Zittern und Schläfrigkeit.
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Zwangsstörung
Es gibt einige Hinweise, dass niedrige Dosen von Aripiprazol kann positive Ergebnisse bei Zwangsstörungen (OCD) ergeben, die zu einer selektiven Serotonin-Reuptake-Inhibitoren resistent sind (SSRI) alone.6
Wie funktioniert Aripiprazol?
Wie bei anderen atypischen Antipsychotika, ist die genaue Methode der Aktion für Aripiprazol nicht bekannt. Das Design des Arzneimittels wurde auf der Dopamin-Hypothese basiert.
Die Dopamin-Hypothese sagt voraus, dass Dopamin-Hyperaktivität in den mesolimbischen Bahnen des Gehirns (auch als Belohnungsbahnen bekannt) verursacht Wahnvorstellungen, Halluzinationen und unorganisiert Gedanken.
Dopamine Inaktivität in den mesocorticalen Wege (beteiligt in der kognitiven Kontrolle, Motivation und emotionale Reaktion) und der präfrontalen Kortex (ein Bereich, in der Planung komplexer kognitiver Verhalten verwickelt und zu moderieren Sozialverhalten) führt zu einer Beeinträchtigung der sprachlichen Fähigkeit, eine Unfähigkeit zu erleben Freude und Autismus 0,7
Aripiprazol die Auswirkungen auf Dopamin-Rezeptoren sind gedacht, um Dopamin-Produktion zu verringern und das Dopaminsystem zu stabilisieren.
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m|colleg
Martinsclub Bremen e.V.
Buntentorsteinweg 24/26
28201 Bremen

Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Netzwerk Selbsthilfe e.V., Gesundheitsamt Bremen und Martinsclub Bremen e.V.

29.9.2016, Forum K, Tagungszentrum Rotes Kreuz Krankenhaus, St-Pauli-Deich 24, 28199 Bremen

Infos und Anmeldung hier und im Anschreiben

Fachtag # Teilhabe am 26.8.2016

Fachtag zum Thema Medienkompetenz und Behinderung
# Teilhabe. Austausch. Vernetzung. Empowerment

Veranstaltet von der Bremischen Landesmedienanstalt (bre(ma in Kooperation mit dem Martinsclub Bremen e.V. und dem Landesbehindertenbeauftragten Bremen.

26.8.2016, m|Centrum, Buntentorsteinweg 24/26, 28201 Bremen

Infos und Anmeldung hier

 

Blauhaus-Veranstaltung am 4.5.16

Die Bremer Sozialpsychiatrie: Barrieren überwinden + Das Blauhaus an der Hafenkante: Ein Quartier für eine barrierefreie Stadt
Moderation: Prof. Dr. Annelie Keil

Veranstaltet von der Blauen Karawane, dem Martinsclub Bremen e.V. und der DGSP Stiftung für Soziale Psychiatrie.

4.5.2016, Blaue Karawane, Speicher XI, Nr.4, 28217 Bremen

Infos und Anmeldung hier

 

Cool blickender Jugendlicher Mann vor Graffiti

„Grenzgänger zwischen Jugend- und Behindertenhilfe“
Neue Perspektiven für junge Menschen mit erhöhtem psychosozialen Unterstützungsbedarf | neue Herausforderungen für Betreuungssysteme.

Termin: 21. Juni 2013
Ort: m|Centrum, Bremen.

Hier finden Sie alle Infos  zur Tagung

Die Tagung erfolgte in Kooperation zwischen Martinsclub Bremen e.V.  |  Diakonische Jugendhilfe Bremen (JuB)/ Mobile Betreuung Bremen (MoB) |  faspektiven e.V. (Verein, der Betreuungskonzepte für Erwachsene mit FASD entwickelt und begleitet), Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Bremen.

 

Fachtag „Ich bin dann mal inklusiv…!“
Termin: 7. September 2012
Ort: m|Centrum, Bremen

65 TeilnehmerInnen und mehrere ReferentInnen [Wiebke Lawrenz (Montag Stiftung), Dr. Carsten Schlepper (ev. Kita Bremen), Elke Gerdes („Eine Schule für alle“), Lukas Lehning („Inklusion und Hochschule“), Andy Schön und Markus Croes (IFD Bremen/“Inklusion und Arbeit“), Nikolai Goldschmidt und Marco Bianchi (Martinsclub Bremen e.V./Inklusive Stadt Bremen)] fanden sich zu einem lebhaften Austausch zusammen.

Die Forderungen, die aus den Workshops abgeleitet wurden, finden Sie auf www.inklusive-stadt-bremen.de

Die Präsentationen der beiden Hauptredner können Sie hier herunterladen:

Präsentation Dr. Schlepper

„Inklusion im Kindergarten“ von Dr. Carsten Schlepper (Landesverband Evangel. Tageseinrichtungen für Kinder) in Leichter Sprache

Präsentation Wiebke Lawrenz

„Inklusion und Kommunale Entwicklung“ von Wiebke Lawrenz, Montagstiftung

 

tagungsdokumentation-inklusiv-weiterbilden-cover „Leben lernen: Inklusiv weiterbilden“
Inklusive Tagung zu Erwachsenenbildung und Behinderung.

Termin: 18./19. November 2011
Ort: m|Centrum, Bremen

Die Tagung war ein Erfolg, für alle Teilnehmer. Insgesamt haben fast 90 Teilnehmer den Vorträgen zugehört, sich an den Diskussionen oder Arbeitsgruppen beteiligt. Außerdem wurden Orte gelebter Inklusion aufgesucht.  Besonders beeindruckte der Besuch bei Werder Bremen, im Blaumeier Atelier wie auch der Besuch im Treffpunkt BeiUns des Martinsclub Bremen e.V.

Nach diesen 2 Tagen sind ganz konkrete Forderungen heraus gekommen, wie zukünftig „Erwachsenenbildung für Alle“ aussehen sollte.

Als Download können Sie sich die Dokumentation hier ansehen.